BRENNWERT ERHALTEN UND GELD SPAREN
Wichtige Informationen zum Brennholzlagerung!
Warum sinkt der Brennwert?
Trockenes Brennholz besitzt idealerweise eine Restfeuchte von unter 20 %, besser zwischen 12 und 18 %.
Beim Verbrennen muss jedes Gramm Wasser zuerst erhitzt und verdampft werden.
Das bedeutet:
- Ein Teil der Energie wird nicht zum Heizen genutzt.
- Die Flammentemperatur sinkt.
- Das Feuer brennt schlechter.
- Es entsteht mehr Rauch.
- Der Kamin verrußt schneller.
- Der Schadstoffausstoß steigt.
Wie groß ist der Unterschied?
Beispiel Buche:
Holzfeuchte
Nutzbare Heizenergie
15 %
ca. 4,2 kWh/kg
20 %
ca. 4,0 kWh/kg
30 %
ca. 3,5 kWh/kg
40 %
ca. 3,0 kWh/kg
50 %
ca. 2,5 kWh/kg
Man erkennt deutlich:
Bereits eine Erhöhung der Holzfeuchte von 20 % auf 30 % kostet rund 10–15 % der nutzbaren Heizleistung.
Bei sehr feuchtem Holz können sogar 30–40 % der Heizenergie verloren gehen.
Wie schnell verliert Holz seinen Brennwert?
Das hängt stark von der Lagerung ab.
Nicht abgedeckt
Bereits nach:
- wenigen Regentagen werden die oberen Holzlagen nass.
- einer Woche Dauerregen kann die Feuchtigkeit deutlich ansteigen.
- mehreren Wochen ohne Schutz zieht der gesamte Stapel zunehmend Feuchtigkeit.
Im Herbst und Winter reicht oft schon die Kombination aus Regen, Nebel und Tau, damit zuvor trockenes Holz wieder messbar Feuchtigkeit aufnimmt.
Mit einer guten Abdeckung
Eine wetterfeste Plane hält Niederschlag zuverlässig ab.
Wichtig ist dabei:
- nur von oben abdecken
- Seiten offen lassen
- Luft muss zirkulieren können
Dadurch kann das Holz weiter trocknen und gleichzeitig kein Regen eindringen.
Was passiert bei dauerhaft feuchtem Holz?
Feuchtes Holz kann:
- schimmeln
- Pilzbefall bekommen
- von Insekten befallen werden
- langsamer trocknen
- seinen Heizwert über lange Zeit deutlich verschlechtern
Besonders hochwertige Harthölzer wie Buche oder Esche sollten deshalb unbedingt trocken gelagert werden.
Die ideale Lagerung
Eine gute Brennholzabdeckung sorgt dafür:
✅ Regen bleibt draußen.
✅ Das Holz bleibt trocken.
✅ Die Luft kann weiterhin zirkulieren.
✅ Der Brennwert bleibt erhalten.
✅ Weniger Rauch und Ruß.
✅ Bessere Verbrennung.
✅ Höhere Heizleistung.
Fazit
Brennholz ist ein hervorragender Energieträger – allerdings nur, wenn es trocken bleibt. Schon wenige Wochen ungeschützt im Regen können die Holzfeuchte erhöhen und damit den nutzbaren Brennwert spürbar verringern. Je feuchter das Holz wird, desto mehr Energie geht beim Verdampfen des Wassers verloren. Eine hochwertige, wasserdichte Abdeckung schützt den Holzstapel zuverlässig vor Witterungseinflüssen und hilft dabei, den Brennwert über Monate oder sogar Jahre zu erhalten.
Für deine Werbung kannst du diesen Vorteil einfach zusammenfassen:
"Schützen Sie Ihr Brennholz vor Regen und Feuchtigkeit – für dauerhaft hohen Brennwert, saubere Verbrennung und maximale Heizleistung."
Warum sollte Brennholz abgedeckt werden?
(BRENNWERTERHALTEN IST WICHTIG und spart richtig Geld)
WIE BIETEN IHNEN EINE GROßE PALETTE AN BRENNHOLZPLANEN AN!
Standartbreite beträgt in der Regel 1,50m und können bis zu 50m am Stück liefern
Eine geeignete Abdeckung schützt das Holz vor:
Regen
Schnee
Eis
dauerhafter Feuchtigkeit
Tauwasser von oben
Besonders die Stirnseiten der Scheite saugen Wasser wie ein Schwamm auf. Bereits wenige Regentage können die äußeren Schichten des Holzstapels deutlich anfeuchten.
Warum sinkt der Brennwert?
Trockenes Brennholz besitzt idealerweise eine Restfeuchte von unter 20 %, besser zwischen 12 und 18 %.
Beim Verbrennen muss jedes Gramm Wasser zuerst erhitzt und verdampft werden.
Das bedeutet:
Ein Teil der Energie wird nicht zum Heizen genutzt.
Die Flammentemperatur sinkt.
Das Feuer brennt schlechter.
Es entsteht mehr Rauch.
Der Kamin verrußt schneller.
Der Schadstoffausstoß steigt.
Wie groß ist der Unterschied?
Beispiel Buche:
Holzfeuchte
Nutzbare Heizenergie
15 %
ca. 4,2 kWh/kg
20 %
ca. 4,0 kWh/kg
30 %
ca. 3,5 kWh/kg
40 %
ca. 3,0 kWh/kg
50 %
ca. 2,5 kWh/kg
Man erkennt deutlich:
Bereits eine Erhöhung der Holzfeuchte von 20 % auf 30 % kostet rund 10–15 % der nutzbaren Heizleistung.
Bei sehr feuchtem Holz können sogar 30–40 % der Heizenergie verloren gehen.
Wie schnell verliert Holz seinen Brennwert?
Das hängt stark von der Lagerung ab.
Nicht abgedeckt
Bereits nach:
wenigen Regentagen werden die oberen Holzlagen nass.
einer Woche Dauerregen kann die Feuchtigkeit deutlich ansteigen.
mehreren Wochen ohne Schutz zieht der gesamte Stapel zunehmend Feuchtigkeit.
Im Herbst und Winter reicht oft schon die Kombination aus Regen, Nebel und Tau, damit zuvor trockenes Holz wieder messbar Feuchtigkeit aufnimmt.
Mit einer guten Abdeckung
Eine wetterfeste Plane hält Niederschlag zuverlässig ab.
Wichtig ist dabei:
nur von oben abdecken
Seiten offen lassen
Luft muss zirkulieren können
Dadurch kann das Holz weiter trocknen und gleichzeitig kein Regen eindringen.
Was passiert bei dauerhaft feuchtem Holz?
Feuchtes Holz kann:
schimmeln
Pilzbefall bekommen
von Insekten befallen werden
langsamer trocknen
seinen Heizwert über lange Zeit deutlich verschlechtern
Besonders hochwertige Harthölzer wie Buche oder Esche sollten deshalb unbedingt trocken gelagert werden.
Die ideale Lagerung
Eine gute Brennholzabdeckung sorgt dafür:
✅ Regen bleibt draußen.
✅ Das Holz bleibt trocken.
✅ Die Luft kann weiterhin zirkulieren.
✅ Der Brennwert bleibt erhalten.
✅ Weniger Rauch und Ruß.
✅ Bessere Verbrennung.
✅ Höhere Heizleistung.
Fazit
Brennholz ist ein hervorragender Energieträger – allerdings nur, wenn es trocken bleibt. Schon wenige Wochen ungeschützt im Regen können die Holzfeuchte erhöhen und damit den nutzbaren Brennwert spürbar verringern. Je feuchter das Holz wird, desto mehr Energie geht beim Verdampfen des Wassers verloren. Eine hochwertige, wasserdichte Abdeckung schützt den Holzstapel zuverlässig vor Witterungseinflüssen und hilft dabei, den Brennwert über Monate oder sogar Jahre zu erhalten.
Für deine Werbung kannst du diesen Vorteil einfach zusammenfassen:
"Schützen Sie Ihr Brennholz vor Regen und Feuchtigkeit – für dauerhaft hohen Brennwert, saubere Verbrennung und maximale Heizleistung."
